Versand und Zahlungsbedingungen

Die von uns angebotenen Artikel unterliegen verschiedenen Gefahrgutklassen und können daher nicht in einem Standardversand verschickt werden.

(1)
Die Lieferung erfolgt verpackungsfrei ab Werk. Bei Abnahmen im Warenwert der folgenden Gefahrgutklassen/Kategorien:

  • (a)  §  Kategorie F1 (nur Gefahrgutklasse 1.4S) sowie Nicht-Gefahrgut ab 250,00 €
  • (b)  §  Kategorie F1/F2/T1/T2 (Gefahrgutklasse 1.4G) ab 750 EUR;
  • (c)  §  Kategorie F2 (Gefahrgutklasse 1.3G) ab 2.500 EUR;
  • (d)  §  Kategorie P1/P2/F3/F4 (alle Gefahrgutklassen) ab 3.500 EUR

versenden wir innerhalb Deutschlands frei Haus. Versandkosten ins Ausland werden ebenfalls individuell vereinbart. Bei Mischbestellungen sind die Bedingungen des höchstklassifizierten Artikels maßgeblich. Die Höhe der Versandkosten richtet sich nach der jeweiligen Gefahrgutklasse und dem Warengewicht und bedarf individueller Regelung.

(2)
Teillieferungen und technisch bedingte Abweichungen der Liefermenge von bis zu 10% der bestellten Produktmenge bleiben vorbehalten und sind zulässig, soweit sie dem Kunden zumutbar sind. Die dadurch entstehenden höheren Kosten tragen wir.

(3)
Liefertermine sind nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich. Sofern wir eine im Falle des Lieferungsverzugs vom Kunden gesetzte angemessene Nachfrist von jedenfalls 4 Wochen nicht einhalten, ist der Kunde insoweit zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, als dass eine Lieferung nicht oder nicht vollständig erbracht ist. Eine angemessene Verlängerung der Lieferung erfolgt ohne weiteres in Fällen von unvorhergesehenen oder unvermeidbaren Ereignissen, insbesondere Streik und Aussperrung, Energie- und Rohstoffmangel, Verkehrsstörung, höhere Gewalt, nicht rechtzeitiger Selbstbelieferung. Bei Verzögerung von mehr als vier Wochen kann der Kunde in diesem Fall vom Vertrag zurücktreten. Sofern wir die Unmöglichkeit der Lieferung aufgrund vorstehender Ereignisse nicht zu vertreten haben, können wir unter Ausschluss von Schadenersatzansprüchen des Kunden vom Vertrag zurücktreten.

(4) 
Bei vertragswidriger Stornierung durch den Kunden ist dieser zur Entschädigung in folgender Höhe verpflichtet, wobei die Erhebung eines tatsächlich höheren Schadens vorbehalten bleibt:

  • (a) 15% des Bruttoauftragswertes bei Stornierungen bis zum Zeitpunkt der Kommissionierung der bestellten Ware
  • (b) 25% des Bruttoauftragswertes nach Kommissionierung bis zur Übergabe an die ausliefernde Spedition
  • (c) 35% des Bruttoauftragswertes nach Übergabe der kommissionierten Ware an die ausliefernde Spedition
  • (d) 45% des Bruttoauftragswertes, wenn die Ware durch den Kunden bei Auslieferung nicht abgenommen wird.

In den beiden letzten Fällen hat der Kunde zusätzlich die tatsächlichen Speditionskosten zu tragen. Bei bereits aufgebauter Feuerwerks-Show ist der Gesamtrechnungsbetrag zu zahlen. Der Kunde ist berechtigt, nachzuweisen, dass uns ein geringerer Schaden tatsächlich entstanden ist.

Preise und Zahlungsbedingungen

(1)
Unsere angebotenen Preise entsprechen Tagespreisen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, verstehen sich in EUR zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19% und sind freibleibend und unverbindlich. Ändern sich bis zum Liefertermin die Kostenfaktoren, z.B. Materialpreise, können wir die Preise bis zu dem Betrag der tatsächlich entstandenen Mehrkosten erhöhen. Der Kaufpreis kann ausschließlich durch Vorkasse sowie per Barzahlung bei Abholung beglichen werden, soweit nicht individuell etwas anderes vereinbart ist.

(2)
Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, ist er verpflichtet, ab Verzugseintritt Zinsen in Höhe von 8%-Punkten (Verbraucher: 5%-Punkte) über dem Basiszinssatz gem. § 247 BGB zu zahlen. Wir sind in diesem Fall berechtigt, die Forderung zu marktüblichen Bedingungen an Dritte abzutreten. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten, wobei der Kunde berechtigt ist, nachzuweisen, dass uns durch den Verzug ein geringerer Schaden entstanden ist. In diesem Fall besteht jedoch die Verpflichtung zur Verzinsung in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes.

(3)
Dem Kunden steht ein Recht zur Aufrechnung nur dann zu, wenn die Gegenansprüche des Kunden rechtskräftig festgestellt oder durch uns anerkannt sind. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur dann ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

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